Unser Projekt IoT4H ist im Dezember 2025 erfolgreich abgeschlossen worden. Viele der in den drei Jahren erarbeiteten Projektergbnisse sollen jedoch auch weiterhin für die Öffentlichkeit sichtbar sein und die Digitalisierung im Handwerk vorantreiben. In der letzten Projektphase und darüber hinaus hat das IoT4H-Team dafür an transportablen und modularen Demonstratoren für ausgewählte Anwendungsfälle gearbeitet.
In Zusammenarbeit mit Handwerksbetrieben wurden im Projekt sieben prototypische Lösungsansätze für Anwendungsfälle im Handwerk entwickelt, beispielsweise zur Durchfeuchtungsüberwachung von Estrich und Mauerwerk oder zur Luftstromerkennung in Heizungsanlagen. Vier dieser Prototypen werden nun durch automatisierte Demonstratoren präsentiert und können per Knopfdruck selbst ausprobiert werden.
Mit dem Projekt IoT4H verfolgen wir das Ziel, innovatives Potenzial der Digitalisierung für das Handwerk aufzuzeigen. Im Internet of Things (IoT) schicken Sensoren erfasste Daten über Objekte oder Prozesse an eine IoT-Plattform. Mithilfe der daraus gewonnenen Informationen können Arbeitsprozesse effizienter gestaltet, Wartungsarbeiten präziser durchgeführt und neue Geschäftsmodelle realisiert werden.
Forschungsergebnisse sollen nachhaltig sichtbar sein und bei öffentlichen Veranstaltungen erfahrbar gemacht werden. Daher stellen wir unsere Demonstratoren im Rahmen der „Nacht der Technik“ am 8. Mai 2026 neben anderen Foschungsdemonstratoren des TMDT für interessierte Besucher vor. Die Datenerfassung mittels der entwickelten IoT-Sensorik-Prototypen sowie die Auswertung der Ergebnisse in der Plattform können aus der Nähe erfahren werden.
Wir bleiben auch nach Projektende weiterhin als Partner für das Handwerk im Bereich der Digitalisierung aktiv. Sprecht uns gerne an, falls ihr Interesse an einer Zusammenarbeit habt.
Finale IoT4H-Demonstatoren sowie die Mitarbeitenden L. Jäckel und J. Otto
